Archiv für Februar, 2014

Das finstere Tal – Von Anika Grützmacher

Veröffentlicht: Februar 25, 2014 von anikagruetzmacher in Kann man sehen
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Totale. Ein einsamer Cowboy reitet vor dem Hintergrund der Alpen in ein Dorf. Ohne Frage, weiß ich schon nach den ersten Bildern, hier bin ich im Western. Weite Landschaften, Einsamkeit, Pferde, Cowboyhüte, und die nächsten zwei Stunden gilt die Frage: Halten sie es durch mit dem Western-Ding oder wird’s unfreiwillig komisch?

Der Fremde namens Greider (Sam Riley) will in diesem Dorf überwintern. Kritisch wird er von den Dorfbewohner beäugt. Es wird sofort klar, wer in diesem Dorf die Hosen an hat: Die sechs Söhne des so genannten Brenner Bauern angeführt von Tobias Moretti.

Greider ist ein richtig echter Cowboy aus dem fernen, fernen Amerika. Alle anderen sind Österreicher mit dem entsprechenden Slang, aber auch mit Cowboyhüten auf. So wünscht man sich dann doch ab und zu eine Untertitelung.

Da offensichtlich die Kohle des Fremden stimmt, nehmen sie ihn auf. Man bringt ihn zu Luzi (Paula Beer) und ihrer Mutter, die ihn bewirten sollen. Rollenaufteilung und Machtverhältnisse sind im Dorf natürlich klar verteilt: die Frauen bewirten, die Männer hacken Holz und die Brenner Söhne mit dem alten, bettlägerigen Papa Brenner diktieren die Dorfregeln.

Die Story, die sich da so in den Alpen abspielt, kann man leicht und schnell nacherzählen: Ein Fremder mit heftiger Backstorywound nimmt Rache an der Brennerfamilie für seinen zu Tode gefolterten Vater. Ich hätte mir da schon eine ausgefeiltere, reichere Geschichte gewünscht, aber krachendes Sounddesign und die atmosphärischen Bilder können mich lange bei Laune halten und der Film hält das Western-Ding doch relativ lange durch.

Aber im letzten Teil wird’s dann doch holperig. Es kommt zur finalen verabredeten Schießerei, ohne die ein Western kein Western wäre. „Wir sehen uns morgen, bei Sonnenaufgang vor eurem Hof!“, sagt Greider. Diese prätentiöse, in dieser Weise überstrapazierte Aufforderung zum Duell, in der die Uhrzeit in Form von Sonnenständen klar gemacht wird, sollte spätestens seit „Schuh des Manitu“ in keinem Western mehr vorkommen. Jedenfalls nicht, wenn man Gelächter der Zuschauer vermeiden möchte. Und genau ab hier bröckelt der Film wie ein ungelungenes Soufflé in sich zusammen.

Wir sehen eine Schießerei wie bei Quentin Tarantino, in der man sich entschlossen hat alles noch übrige, wahrscheinlich im großen Sparpaket gekaufte, Kunstblut in dieser Szene zu verbraten. Wir blicken dabei in von kämpferischer Mimik verzerrte Männergesichter, die in ganz ganz langsamer Slowmotion auf einander zu rennen. Mir ist die Slowmo ein wenig zu langsam, denn ich habe hier viel zu viel Zeit darüber nachzudenken, wie absurd und dick aufgetragen ich das Ganze finde.

Alles in allem kann ich an diesem Film, den ich für sehenswert halte, zwar einiges loben: Die atmosphärischen Bilder, das gelungene Makeup, den Kulissenbau. Eines habe ich mich aber bereits vor dem Film, während des Films und auch danach gefragt: Warum tragen diese Österreicher im 19. Jahrhundert Cowboyhüte? Warum baut man sich ein nordamerikanisches Westerndorf in die Alpen? Wer hat gedacht es würde keinem auffallen, dass da was nicht stimmt? Ich kapier’s nicht.

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Im finsteren Tal: Anika Grützmacher, Robert Weber und Mario Pfaus (v.l.n.r.) kennen kein Erbarmen.

Das finstere Tal – Von Robert Weber

Veröffentlicht: Februar 25, 2014 von robertweber in Geht so
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Wenn öffentlich rechtliche Fernsehproduktionen mit zuviel Geld ausgestattet werden (6,5 Mio. Euro) und den Versuch unternehmen, etwas annähernd kinotaugliches zu fabrizieren, kann man mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass sie das Ding vermurksen. Bei „Das finstere Tal“ haben ZDF und ORF (bzw. die ausführende Firma X-Films) nicht mal das richtig hinbekommen. Der deutsch-österreichische Alpenwestern kann sich nicht entscheiden. Er will irgendwie Pop sein, eine Hommage an Django (1966), eine nicht ganz bibelfeste Version des alttestamentarischen Heimatfilmes, gewürzt mit einer Prise Star Wars („Ich bin Dein Vater, Luke!“) oder vielleicht doch nur das gute, alte „Ich räche meine Mutter“ Ding.

Da wird gekreuzigt statt mit Dreschflegeln erschlagen (das kommt vorher), weil kreuzigen irgendwie krasser daherkommt, das „Ius primae noctis“ beschworen, natürlich so oft, bis die Braut auch vom Bergfürsten schwanger ist, einfach nur entjungfern wäre nicht dramatisch genug, eine niederträchtige Oma gefoltert, weil erschießen nicht reicht (das Herunterwürgen einer monströsen Goldmünze erinnert durchaus an Waterboarding, die Schmerzen beim kacken will man sich gar nicht vorstellen) und die undankbare Bürde der unglaubwürdigen Hauptrolle, die des Tiroler Pale Riders, muss ein Milchbubi aus Amerika tragen, dem die Maske die gleiche Frisur wie Leonardo DiCaprio verpasst hat, was nicht so schlimm wäre, wenn der Mensch darunter nicht ständig versuchen würde, auch wie Leonardo in die Gegend zu stieren, wenn er den Sauren geben soll.

Insgesamt trägt „Das finstere Tal“ trotz zahlreicher, guter Ansätze, einerseits zu dick auf, schleppt sich andererseits über weite Strecken charakter- und ereignislos durch die grandios mit der Kamera eingefangene Bergkulisse, versaut die Atmosphäre, die der stimmig komponierte Soundtrack geschickt zu erzeugen weiß, indem immer wieder völlig unpassend einige Takte Poprock eingestreut werden (wohl für die Jugend), und um die Story halbwegs schlüssig nachvollziehen zu können, sollte man auch noch die Buchvorlage gelesen haben, und das geht eigentlich gar nicht.

Der Film hätte was werden können und die Vermutung liegt nahe, dass hier einfach zu viele Köche in die Suppe gespuckt haben. Wie gesagt, Kulisse, Kamera, Kostüm, Soundtrack (der eigens komponierte, nicht der aus einem Popalbum) und überwiegend auch schauspielerische Darbietung und Maske sind auf hohem Niveau. Das Drehbuch ist allerdings dahingestümpert oder nachträglich verwässert, die Hauptrolle nicht wirklich glaubwürdig, und ein Satz wie „Die Freiheit ist ein Geschenk, das sich nicht jeder gern machen lässt“ ist im Filmzusammenhang einfach ultrareaktionär. So was wäre nicht mal Ronald Reagan über die Lippen gekommen, Gott sei seiner armen Seele gnädig. Die rückständigen Dorfbewohner sind nicht nur zu feige, um selbst gegen die Tyrannei des alten Brennerbauern und seiner sieben sechs Söhne aufzubegehren (hab mich verzählt), sie wollen dem Amerikaner, der ihnen, dank fortschrittlicher Waffentechnologie (15schüssige Winchester statt zweischüssiger Hinterlader) die Freiheit gebracht hat, dafür auch noch ans Leder. Die Taliban lässt grüßen.

Wer etwas wirklich Gutes in der Richtung sehen will, sollte sich lieber „Die Siebtelbauern“ auf DVD leihen. Ebenfalls ein Alpenwestern, aber bei dem stimmt, im Gegensatz zu „Das finstere Tal“, einfach alles.

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Anika Grützmacher als Sergio Leone, Robert Weber als Charles Bronson, Marion Pfaus als Clint Eastwood (v.l.n.r.).

Cinema where you gonna run to? Mit dieser Frage beginnt der Film. Für mich. Tatsächlich wird im Soundtrack nicht vom Cinema sondern vom Sinner Man gesungen. Und er rennt nicht sondern reitet. Da der Film mit einer ganz fiesen Szene beginnt, an der ein junges Pärchen und viele böse Männer beteiligt sind, wissen wir wohin das Kino rennt. Zur Rache. Rache, Rache, Rache, Rache, Rache, Rache, Rache, Gnade, nö keine Gnade, Rache.

Wir haben es mit einem echten Western zu tun. Was bei Sergio Leone die Glocke ist, ist hier das Kreuz. Während Charles Bronson seinen Rachefeldzug bei gleisender Hitze durchführen muss, reitet der Cowboy im finsteren Tal durch finstere Täler im Winter.

Cowboys reiten durch die Alpen. Das sieht gut aus und passt auch irgendwie. Aber eben nur irgendwie. Ständig muss man gedanklich den Kompromiss schließen, dass hier Cowboys durch die Alpen reiten. Warum Cowboys? Könnten die Schauspieler und Statisten auch Tiroler Lodenjankerl und Gamsbarthüte tragen? Nee, dann lieber Cowboys, wird sich Regisseur Andreas Prochaska gedacht haben.

Cowboys in verschneiten Bergen kennen wir spätestens seit Brokeback Mountain, aber da sprechen sie kein Tiroler Deutsch. Tiroler Cowboys mit Sporen und Hüten und Gewehren und finsteren Blicken. Noch finsterer als das Tal. Sie tragen keine Lassos (Lassi?) weil sie keine Kühe durch die Täler treiben. Obwohl vielleicht schon, nämlich in den Jahreszeiten, in denen der Film nicht spielt. Im Film stehen die Kühe muhend im Stall oder hängen aufgeschlitzt auf dem Dorfplatz. Aufgespannt mit den Lassos außer Saison? Vielleicht.

Wo sind die Indianer? Die sind in Amerika geblieben, das lässt sich Luzi, die Tochter der Hüttenwirtin, vom aus Amerika zugereisten Greider (Sinner Man) bestätigen.

Im Dorf, in welches Greider eingeritten ist, herrscht Gottesfurcht. Doch noch größer ist die Furcht vorm Brennerbauern und seinen sadistischen Söhnen. Fremde sind hier nicht willkommen. Großaufnahmen. Blicke. Zu allem Elend dürfen nur die Brenner-Cowboys Gewehre tragen. Greider ist als Fotograf gekommen, hat aber neben seinem „Kasten“ (wir befinden uns Ende des 19. Jahrhunderts) auch ein Gewehr mitgebracht, das er zunächst versteckt bei den Kühen im Stall. Die Brenners terrorisieren die Dorfbewohner. Mit roher Gewalt bestimmen sie über alles, zum Beispiel auch, wer wann welche Braut heiraten darf, wobei einer der Brennerbuben die Hochzeitsnacht übernimmt. Aktuell ist die schöne Luzi von dieser Brennerschen Maßnahme betroffen.

So klärt sich für uns die Anfangsszene vollends auf, die mit einer Kreuzigung und der Flucht der jungen Braut endet. Nicht nur der gekreuzigte Bräutigam auch die Brauteltern müssen dafür bezahlen. Widerstand gegen die Brenners ist nämlich zwecklos.

Greider, der junge Amerikaner, ist der Sohn der einst geflüchteten Braut, das ahnte man schon lange. Jetzt ist es gewiss und sein Rachefeldzug hat bereits begonnen. Was anfangs wie ein Unfall dahergekommen ist, entpuppt sich als Mord. Weitere Morde folgen. In Slow Motion fliegt Blut durch die Luft. Dunkelrotes Blut in grauem Schnee. Das Tal ist finster. Und endlich zum Original-Brenner-Bauern vorgedrungen, wird klar, dass unser inzwischen selber blutende amerikanische Cowboy, falls überhaupt, mit einer posttraumatischen Belastungsstörung aus dem finsteren Tal herausreiten wird.

An der Stelle ist der Film zu Ende, geht aber noch ein bisschen weiter. Cinema where you gonna run to?

hier zu den Rezensionen von Robert Weber und Anika Grützmacher

Anika, Robert und ich

Anika, Robert und ich

American Hustle – Von Robert Weber

Veröffentlicht: Februar 18, 2014 von robertweber in Einfach spitze
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„Ich dachte, Du bist geheimnisvoll, wie meine Mutter, aber Du bist nicht geheimnisvoll, Du bist einfach nur depressiv.“ Einer von zahlreichen, Funken sprühenden Sätzen, die in American Hustle fallen, ein Film der „The Wolf of Wallstreet“ wie die Abschlussarbeit eines Münchner Filmstudenten aussehen lässt. Hier muss Scorsese in der Staubwolke verharren, die David Russel auf seinem rasanten Sprint um die Geschichte eines Betrügerpärchens, einer völlig durch geknallten Ehefrau und eines karrieregeilen FBI-Agenten, der die halbe amerikanische Regierung wegen Korruption hinter Gittern stecken möchte und dabei weitaus krimineller daher kommt, als alle Bösewichter im Film zusammengenommen, hinterlässt.

Ein glänzend aufgelegtes Darstellerensemble, ein Regisseur mit Faible für Lockenwickler, eine Story, die in einem fort über sich hinaus- und den Protagonisten über den Kopf wächst, ein Film der wirklich witzig ist, ohne jemals albern zu wirken, glänzende Dialoge, Rückblenden, die nicht wie affektierte Effekthascherei wirken, sondern einfach sitzen, besser geht es kaum. Russel kitzelt zudem aus den schauspielerischen Fähigkeiten seiner Darsteller das letzte heraus, deren Rollen völlig konträr zu dem sind, was sie sonst so spielen. Christian Bale (Batman) so fett, dass man ihn kaum wieder erkennt, Amy Adams (The Master) angezogen derart sexy, dass man sie auf gar keinen Fall ausziehen möchte, Jennifer Lawrence (Die Tribute von Panem), gleichzeitig cool, hysterisch und völlig absurd, Jeremy Renner (The Hurt Locker) als Sinnbild des New Jersey Style, allein Bradley Cooper (Hangover) und Robert De Niro bleiben ihrem Image treu. Letzterer kann hier im Vergleich zu seinem jüngsten Desaster (Zwei vom alten Schlag) in einer Nebenrolle wieder deutlich an Boden gut machen.

Ein Film, der all die Oscars verdient hätte, für die er nominiert wurde. (Bester Film, beste Regie, bestes Originaldrehbuch, beste Hauptdarstellerin, bester Hauptdarsteller, beste Nebendarstellerin, bester Nebendarsteller, bestes Kostümdesign, bestes Szenenbild und bester Schnitt.) Absolut empfehlenswert. Schon jetzt das Kinoereignis des Jahres.

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Marion Pfaus als Amy Adams, Robert Weber als Christian Bale, Claudia Mair als Jennifer Lawrence

Robert Weber

Wenn ich sehe, wie selbstverständlich Christian Bale alias Irving Rosenfeld seinen Wanst in die Kamera reckt, dann sehne ich mich nach dieser wunderbar imperfekten Welt der 70er zurück, in der Selbstoptimierung noch ein Fremdwort war, in der Finanzbetrüger noch nicht Broker hießen und die Erotik noch etwas solide Schmuddeliges hatte – letzteres mag allerdings Wunschdenken sein, das dieser Film begünstigt. Denn der Film inszeniert das Schmuddelige sehr stilvoll.

Nicht, dass die Leute damals weniger eitel gewesen wären, wie die herrliche Anfangsszene des Films beweist, in der wir lernen, wie man ein Toupet möglichst geschickt auf dem Haupt drapiert. Offenbar ist es auch für Männer ein wahrer Alptraum, wenn jemand anderer dasselbe Outfit trägt. Man sollte sich in modischen Fragen eben nicht von derselben Frau beraten lassen. Aber sie hat Stil, die gute Edith. Unvergesslich ihre abgrundtiefen Dekolletés, mit denen das offene Hemd des FBI-Agenten diMaso zu konkurrieren wagt, und zwar erfolgreich.

Die Endsiebziger also: coole Klamotten, seltsame Frisuren, die sich Lockenwicklern in allen Größen verdanken,  und der Duft nach warmem Eier-Käse-Sandwich. Eier-Käse-Sandwich? Müsste es bei diesem Film nicht eher intensiv nach Rasierwasser riechen? Müsste es wohl, aber das Geruchskino hat sich bis dato noch nicht durchsetzen können, obwohl es bereits 1906 erste Versuche dazu gab. Muffelnde Sandwichreste in zwielichtigen Handtaschen machen jedenfalls noch  kein Geruchskino.

Zum Himmel stinken auch die kriminellen Machenschaften in dieser Geschichte, von denen  ich nicht alle durchschaut habe, nur, dass es unter anderem um Schmiergeld geht und dass „man Millionen braucht, um Millionen zu kriegen“ – oder so ähnlich. Und das ist keiner von den wirklich coolen Sprüchen, von denen es in dem Film einige gibt, die sicherlich Eingang in den Volksmund finden werden. Ich zitiere sie hier nicht, damit sich alle, die sich den Film noch anschauen, darauf freuen können. Und nicht nur darauf.  Überrascht hat mich nämlich Jennifer Lawrence. Nach „Tribute von Panem“ war ich nicht gerade ein Fan ihrer Schauspielkunst. Als Ehefrau von Irving Rosenfeld gibt sie eine durchgeknallte Alkoholikerin und ist in dieser Rolle einfach hinreißend.

American Hustle beruht zum Teil auf einer tatsächlichen FBI-Operation namens Abscam, bei der sich FBI-Agenten als Geschäftsleute aus dem Nahen Osten ausgaben, um u. a. korrupte Politiker zu überführen. Es gab ihn also wirklich, diesen falschen Scheich aus American Hustle. Unterstützt wurde das FBI bei dieser Aktion von dem Trickbetrüger Melvin Weinberg, im Film Irving Rosenfeld. Man hat die Geschichte natürlich aufgepeppt, u. a.  indem  man Rosenfeld eine attraktive Trickbetrügerin zur Seite gestellt und der Geschichte am Ende eine originelle Wendung gegeben hat.  Es zeigt sich, dass Irving kein gewissenloser Verbrecher ist, sondern eigentlich  ‘n guter Kerl, aber eben doch ein Schlitzohr.

Ich warte jetzt auf den Director‘s Cut, in dem diMasos fader Vorgesetzter endlich das Ende der Eisloch-Geschichte erzählt. Denn ich muss es wissen, vorher tu ich kein Auge mehr zu!!

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Marion Pfaus als Robert De Niro, Robert Weber als Melvin Weinberg, Claudia Mair als Bradley Cooper